0 Comments

Das RIB wiederholt nach gesprächen mit dem Bürgermeister von Halabdscha, Kheder Kareem, nochmal seine Forderung:

Keine Waffen für die Türkei! Auch keine Altverträge!

Zur Erinnerung: In Halabdscha wurden von der irakischen Luftwaffe zum ende des ersten Golfkrieges Giftgas-Angriffe geflogen. Diese kosteten zw. 3.200 und 7.000 Menschen das Leben. Weitere 7.00 bis 10.000 Menschen wurden Verletzt.

Nach fünfjähriger Ermittlungsarbeit begann im April 1992 am Landgericht Darmstadt ein Prozess gegen zehn deutsche Manager, deren Firmen sich am Aufbau der irakischen Anlagen zur Giftgasproduktion beteiligt hatten.

Schon damals war Deutschland am bruch des Völkerrechts – damals durch Saddam Hussein -beteiligt.

Heute sind es deutsche Waffen die es der Türkei in Nord-Syrien ermöglichen das Völkerrecht erneut zu brechen.

Dies bestätigte unlängst auch der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages in dieser Ausarbeitung: Völkerrechtsbruch der Türkei in Nord-Syrien.

Categories:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.